Beruf Fotoassistent ? Die Umfrage von www.fotoassistent.de

Vor kurzem wurde ich von www.fotoassistent.de gefragt, ob ich nicht gerne über ihre neue Umfrage berichten möchte.

Aus meiner Sicht ist guter und kompetenter Fotoassistent iin vielen Fällen wirklich Gold wert und erleichtert dem Fotografen die Arbeit ungemein. Wenn ich bei meinen Jobs Unterstützung brauche, kann ich Gott sei Dank auf Freunde zurückgreifen, die eine Affinität zur Fotografie haben – und dafür bin ich total dankbar Leute, ohne eure tatkräftige Unterstützung, wäre ich in manchen Fällen echt aufgeschmissen gewesen!

100000000000 Dank!

So, genug nun von mir.

Ich finde,  www.fotoassistent.de hat wirklich klasse Arbeit geleistet. Es wurden über 500 Fotoassistenten befragt, um heraus zu finden, wie der derzeitige Tagessatz ist, wie oft sie 1 Monat gebucht werden und wie wichtig die Assistenzzeit für den späteren Job als Fotograf für sie ist.

Hier seht ihr die Originale Pressemitteilung von www.fotoassistent.de


Pressemitteilung

Berlin, 07.8.2014

Wieviel verdient man als Fotoassistent und wie wichtig ist die Assistenzzeit, um als Fotograf erfolgreich zu werden? 

Die große Umfrage unter den deutschen Fotoassistenten ist ausgewertet. 

Eigentlich ist die freiberufliche Fotoassistenz ein nahezu perfekter Beruf: Freie Zeiteinteilung, ein guter Verdienst und oft auch viele Reisen. Dennoch wechseln nach spätestens sieben Jahren so gut wie alle Fotoassistenten und Digital Operator den Job. Einige machen sich als Fotograf selbstständig oder arbeiten in Produktionsfirmen, andere machen etwas völlig anderes. Somit ist die Fotoassistenz auch im Jahr 2014 immer noch kein richtiger Beruf, sondern wird von den meisten als gute Möglichkeit genutzt, auf dem Weg in die Selbstständigkeit als Fotograf Erfahrungen und Kontakte zu sammeln.

Zum ersten Mal hat jetzt Fotoassistent.de, Deutschlands größte Seite für freiberuflich arbeitende Fotoassistenten, in einer großen Umfrage erfragt, wie hoch die Tagessätze derzeit wirklich sind, wie die allgemeine Situation im Job von den Assistenten gesehen wird und woran es liegt, dass die meisten Fotoassistenten nur eine begrenzte Zeit in diesem Job arbeiten.

Das Ergebnis zeigt ein erfreulich positives Bild von dem Berufsbild des Fotoassistenten, sowohl in finanzieller Hinsicht, als auch in Bezug auf die allgemeine Jobsituation. So waren über 90% der Fotoassistenten mit ihrer Arbeitssituation im letzten Jahr zufrieden und ein Großteil schätzte auch die Auftragslage als „gut“ oder „sehr gut“ ein. Sogar in Bezug auf die Honorarsituation ist die Lage erfreulich. So können knapp 70% der Fotoassistenten derzeit mehr als 200€ Tagessatz (netto) berechnen. Bei den Assistenten, die sich auf den digitalen Bereich am Set spezialisiert haben (Digitalassistent oder Digital Operator) liegt dieser Satz noch deutlich höher.

Dennoch beruht die Motivation für die Ausübung dieses Jobs nach wie vor hauptsächlich darin, möglichst viele Erfahrungen und Kontakte zu sammeln. Dazu passt auch sehr gut, dass der Großteil der Befragten angab, möglichst schnell Fotograf werden zu wollen. Somit wird die Fotoassistenz in Deutschland auch in den nächsten Jahren weiterhin nur eine Station nach dem Fotopraktikum oder der Fotoausbildung bleiben und nur in wenigen Fällen als regulärer Beruf ein Leben lang ausgeübt werden.

Was macht eigentlich ein Fotoassistent? Der Job eines Fotoassistenten kann ganz unterschiedliche Aufgaben umfassen. Grundsätzlich hilft ein Fotoassistent dem Fotografen auf dem Fotoshooting, bei der Vor- und Nachbereitung des Auftrags und bei allen weiteren organisatorischen Aufgaben. Je nach dem Arbeitsgebiet des Fotografen und dem Umfang der Fotoproduktionen kann es sich dabei um einfache Produktionsaufgaben wie dem Fahren von Modellen oder dem Kaffeekochen handeln, oder es können auch komplexe organisatorische Aufgaben bis hin zum Fotografieren eines Motives sein. Gerade bei international arbeitenden Werbefotografen übernehmen „fest-freie“ Fotoassistenten häufig Teile der Reiseorganisation, den Equipmentrent ,oder bauen am Set weitgehend selbstständig Kamera- und Lichtequipment auf. Der Fotoassistent hält dadurch dem Fotografen den Rücken frei, damit dieser sich zusammen mit den Auftraggebern um die Feinheiten und die inhaltlichen Fragen des Bildes kümmern kann. Somit verantwortet der Fotoassistent in diesen Fällen die technische Komponente des Fotoshootings und lernt dadurch praxisnah die Umsetzung eines Fotoauftrages.

Über das Portal: Fotoassistent.de wurde vor 12 Jahren von Stephan Gast, einem international tätigen Fotoassistenten gegründet. Seitdem ermöglicht das Portal in verschiedenen Länderversionen (photoassistant.com, photoassistant.uk, assistantsphoto.fr) weltweit Fotoassistenten, sich optimal online zu präsentieren und natürlich den Fotografen, den passenden Assistenten zu buchen. Denn gerade in fremden Städten ist es oft nicht einfach, nur über Kontakte einen freien Fotoassistenten mit genau den richtigen Erfahrungen und Referenzen zu finden.

Hier hilft die Seite seit 2002 und bietet eine gute Übersicht über die professionellen, freiberuflichen Assistenten in den jeweiligen Orten. Allein über den Newsletter wurden in den letzten Jahren hunderte Buchungstage und Jobs vermittelt. Alle Einträge auf dem Portal sind maximal 12 Monate alt und garantieren somit ein schnelles, erfolgreiches Finden des passenden Assistenten für das Fotoshooting.

 


Wenn ihr es bis hierhin geschafft habt, dann wird es nun erst richtig interessant. Die ganzen Fragen wurden auch grafisch ausgewertet, um es euch verständlicher und leichter zeigen zu können habe ich hier nun die Grafiken für euch, ich finde es in mancher Hinsicht schon sehr interessant und aufschlussreich.

Aber macht euch am besten selbst mal einen Eindruck.

Für eine Grössere Darstellung könnt ihr auch folgenden Link aufrufen.

Umfrage Fotoassistent

 

Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen von euch auch sehr interessant, und ihr überlegt nun wie ihr so in die Welt der Fotografie starten wollt, daher finde ich diese Umfrage auch recht Interessant und informativ für die Leute die das evtl. planen zu machen.

 

 

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Florian Berger

Ich bin im März 1980 in Bielefeld geboren. Als kreativer Mensch liebe ich es, die verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Situationen zu fotografieren, und dabei den einzigartigen Moment festzuhalten.